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Uli Hoeneß hat auf die zahlreichen Berichte über die Steuer-Ermittlungen geantwortet. Während er sich zum Verfahren nicht äußerte, ging er scharf gegen einige Medien vor.

München. Nach den Berichten über die Ermittlungen gegen Uli Hoeneß wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung hat sich der Präsident des FC Bayern München nun zu Wort gemeldet. Zum Verfahren selbst bezog er aber keine Stellung.

Rechtliche Schritte gegen Zeitung aus München

Im Münchener Merkur kündigte Hoeneß rechtliche Schritte gegen mehrere Medien an. Für eine Münchener Zeitung werde dies „besonders teuer“. Vermutlich ist damit die Abendzeitung gemeint, die unter Berufung auf eine Quelle von „mehreren hundert Millionen Euro“ auf einem Konto in der Schweiz berichtete.

„Ihre Quelle liegt falsch“, erklärte Hoeneß, vermied es darüber hinaus aber, Details zu den laufenden Ermittlungen zu machen. Im Januar hatte Hoeneß beim Finanzamt Selbstanzeige wegen eines Kontos in der Schweiz erstattet.

Gegen Barcelona im Stadion

In der Sport Bild äußerte der 61-Jährige sich zu den Folgen: „Ich denke nicht an einen Rücktritt. Gegen den FC Barcelona bin ich auch wieder im Stadion.“ Dem Spiel am Wochenende in Hannover war der Präsident fern geblieben.

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