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Der Trainer des FCN ließ seinem Frust nach der Niederlage gegen den Erzrivalen aus Fürth freien Lauf. Auf der Gegenseite herrschte große Zufriedenheit.

Nürnberg. Der Stachel nach der 0:1-Niederlage gegen den Lokalrivalen SpVgg Greuther Fürth saß beim 1. FC Nürnberg tief. Unmittelbar nach dem Abpfiff des Frankenderbys am frühen Sonntagabend fand „Club“-Trainer Michael Wiesinger deutliche Worte.

„Es tut weh“

„Wir wollten dieses Spiel unbedingt gewinnen. Ich denke auch, dass man das in der zweiten Halbzeit gesehen hat. Es regt mich verdammt auf und es tut weh. Das ist eine bittere Niederlage gegen Greuther Fürth, egal ob sie absteigen oder nicht. Das ist ein scheiß Gefühl“, sagte der 40-jährige Coach in die Sky-Kameras.

Fürth feiert „wunderbaren“ Sieg

Im Fürther Lager war man nach dem Erfolg hingegen merklich obenauf. „Der Sieg tut natürlich allen gut, die immer wieder zu hören bekommen haben, dass sie toll gespielt und leidenschaftlich gekämpft haben, es aber halt nicht gereicht hat. Dass es gerade hier beim großen Nachbarn reicht, ist umso schöner“, äußerte Gäste-Trainer Frank Kramer.

Für Siegtorschütze Johannes Geis war der Erfolg der Höhepunkt einer über weite Strecken negativ verlaufenen Saison. „Für die Fans, für die Spieler, ist es etwas Wunderbares, gegen Nürnberg ein Derby zu gewinnen. Wir haben eine nicht so schöne Saison. Mit dem Derbysieg haben wir einiges gut gemacht.“

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