thumbnail Hallo,

Gegen Bayern ging Spiel eins nach der Trennung vom Manager in die Hose, wie es weitergehen könnte, ließ der 96-Präsident durchblicken.

Hannover. Bei Hannover 96 herrscht nach der Trennung von Manager Jörg Schmadtke ein Führungsvakuum. Nach der Heimpleite gegen den FC Bayern München (1:6) äußerte sich Präsident Martin Kind über den Stand der Suche nach einem Nachfolger.

„Führungspersönlichkeit und Konfliktbereitschaft“

„Es gibt rund 60 Bewerbungen, darunter gute“, so Kind über die rege Nachfrage für den vakanten Manager-Posten bei den Niedersachsen.

Der Klub-Boss konkretisierte zudem das Anforderungsprofil für das Amt: „Es muss ein Mann mit starker Führungspersönlichkeit und Konfliktbereitschaft sein.“

Am Mittwoch hatte Hannover 96 die Trennung von Schmadtke bekanntgegeben. „Jörg Schmadtke hat den eindeutigen Wunsch formuliert, das Arbeitsverhältnis kurzfristig zu beenden“, so Kind dazu. Diesem Wunsch habe man entsprochen.

EURE MEINUNG: Wer soll für Schmadtke kommen?

Bleibe am Ball und sei Teil des größten Fußball-Netzwerkes der Welt: Folge Goal.com auf
oder werde Fan von Goal.com auf !

Dazugehörig