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Der Youngster hob die Paraden von Frankfurts Schlussmann Oka Nikolov hervor. Benedikt Höwedes haderte mit der Chancenverwertung und Sebastian Rode lobte die Stärken der SGE.

Frankfurt. Mit einer bitteren Auswärtspleite bei Eintracht Frankfurt gerät der FC Schalke 04 im Kampf um den Quali-Platz zur Champions League gehörig ins Straucheln. Hier die Stimmen zum Spiel des Bezahlsenders Sky.

Verdiente Niederlage des S04

„Wir haben druckvoll angefangen, uns Super-Chancen herausgespielt und hatten noch einen Elfmeter“, resümierte Schalke-Kapitän Benedikt Höwedes zerknirscht nach der 1:0-Niederlage. Besonders der vergebene Strafstoß liegt dem Nationalspieler schwer im Magen, denn der Versuch von Michel Bastos muss „einfach ein Tor sein.“

Auch Julian Draxler sprach den Elfmeter an: „So eine Situation kann ein Spiel natürlich auch beeinflussen. Das hat uns runtergezogen und Frankfurt Aufwind gegeben. Ich glaube, dass die Mannschaft nichtsdestotrotz weiter gut gespielt und viele Chancen gehabt hat.“

Nikolov grandios

Der Jungnationalspieler fand allerdings auch lobende Worte für den Frankfurter Schlussmann: „Man muss aber auch sagen: was Oka Nikolov hier heute gehalten hat, war der Wahnsinn.“

Frankfurt gab für den Sieg einfach mehr als Schalke 04 – dieses Resümee darf man wohl ziehen. Königsblau spielte lethargisch und vergab beste Gelegenheiten. Die Mannschaft von Mittelfeldspieler Sebastian Rode gewann laut eigener Aussage mit „Leidenschaft, Einsatz und Wille! Das alles haben wir heute hervorragend umgesetzt.“

Schalke guckt nun erstmal in die Röhre und droht den vierten Tabellenplatz zu verlieren. Die Frankfurter Eintracht ist nun wieder auf einen Punkt an Platz vier herangerückt.

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