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Mario Gomez „kein sehr guter Stürmer“: Uli Hoeneß bereut seine Kritik am Angreifer

Uli Hoeneß ist für seine direkte Art bekannt - dass er dabei manchmal Dinge sagt, die er später bereut, kommt da schon mal vor. Auch die Kritik an Mario Gomez gehört dazu.

München. Dass Uli Hoeneß bei seinen Interviews und öffentlichen Äußerungen fast immer Emotionen pur zeigt, ist längst bekannt. Dass dabei manchmal Sätze fallen, die der Bayern-Chef im Nachhinein bereut, ist ebenfalls menschlich. So äußerte sich vor gut einem Jahr kritisch gegenüber Bayern-Stürmer Mario Gomez - und bereut diese Aussage heute.

Ein Jahr später...

„Gomez ist ein guter Stürmer, aber kein sehr guter…“, sagte Uli Hoeneß nach dem Champions League-Finale 2012 gegen den FC Chelsea, welches in der heimischen Allianz-Arena verloren ging und bis heute tiefe Narben im Gedächtnis aller Bayern-Fans hinterließ. „Das gehört zu den Sätzen, die ich zweifellos niemals hätte sagen dürfen“, sagte Hoeneß nun in einem Interview mit der französischen Zeitung L'Equipe.

Hoeneß bleibt Hoeneß

„Ein Treffen mit Tausend Fans, direkt nach der Finalniederlage daheim gegen Chelsea. Ich war wütend und sehr traurig gleichzeitig“, entschuldigt der 61-Jährige seine Kritik von damals heute. Dennoch hat sich Hoeneß auch für diie Zukunft vorgenommen, nicht von seiner Linie abzurücken. „Es gehört einfach zu meiner Art, solche Dinge zu sagen, und ich werde mich da in meinem Alter auch nicht mehr ändern.“

„Nicht einfach nur Blabla“

„Bayern München ist kein gewöhnlicher Verein und die Fans erwarten von den Verantwortlichen, dass die auch sagen, was sie wirklich denken, dass sie nicht einfach nur Blabla von sich geben, wie man es anderswo hört“, so Hoeneß weiter.

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