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Schalke: Teemu Pukki drängt in die Startelf

Beim FC Schalke 04 glänzt der Finne derzeit als Joker. Doch diese Rolle ist dem Nationalspieler auf Dauer zu wenig.

Gelsenkirchen. Der FC Schalke 04 kämpft aktuell um die Champions League. Am kommenden Samstag muss der Revierklub zu Eintracht Frankfurt. Wer dort von Anfang an im Sturm steht, scheint völlig offen zu sein. Teemu Pukki meldet nun zarte Ansprüche an.

Neustädter: „Nicht aufgeben“

Pukki mit Startelf-Ambitionen

In der finnischen Nationalmannschaft traf der 23-Jährige beim 1:1 gegen Spanien, im Anschluss knipste er gegen die TSG 1899 Hoffenheim (3:0) und jüngst drehte er die schon als verloren geglaubte Partie gegen Bayer Leverkusen (2:2), als er nach Einwechslung selbst einnetzte und einen Elfmeter rausholen konnte. „Ich habe so viel Selbstvertrauen wie noch nie in meiner Schalker Zeit“, kommentierte der Angreifer im Kicker seine zuletzt gezeigten Leistungen.

Seine Ansprüche wachsen: „Jetzt hoffe ich, von Anfang an zu spielen, aber der Trainer entscheidet.“ Doch Teemu Pukki hat in Ciprian Marica große Konkurrenz beim Kampf um die Huntelaar-Vertretung. Der Niederländer wird wohl erst wieder beim Heimspiel gegen den Hamburger SV zur Verfügung stehen. Generell wünscht sich der schnelle Finne „ein System mit zwei Angreifern.“

Im letzten Jahr soll die TSG 1899 Hoffenheim bereits fünf Millionen Euro für den Stürmer geboten haben, Schalke 04 lehnte ab. Mit den gezeigten Leistungen weckt Teemu Pukki weiterhin Begehrlichkeiten bei anderen Teams. Ein Abschied im Sommer ist durchaus möglich. Für Pukki derzeit aber kein Thema: „Ich konzentriere mich nur auf die kommenden fünf Spiele.“

EURE MEINUNG: Sollte Jens Keller den Finnen von Anfang an bringen?

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