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Der Finne glaubt, dass Platz drei noch für „Königsblau“ möglich sei. Hierzu müsste gegen die direkte Konkurrenz gepunktet werden. Sein Tor gegen Spanien beflügelt ihn.

Gelsenkirchen. Stürmer Teemu Pukki glaubt, dass Schalke 04 noch den dritten Tabellenplatz und damit die direkte Champions-League-Qualifikation erreichen kann – besonders, da man noch gegen direkte Konkurrenten spielen müsse. Nach seinem Tor beim 1:1 gegen Spanien in der WM-Qualifikation strotzt der Finne nur vor Selbstbewusstsein.

„Müssen unsere Hausaufgaben machen“

„Am Ende muss man sagen, dass wir einen Punkt gewonnen haben“, resümierte Pukki das 2:2 gegen Bayer Leverkusen auf der Vereinshomepage. Die Schalker konnten nach einem 0:2-Rückstand zumindest noch einen Punkt ergattern.

Im Kampf um Platz drei haben die „Knappen“ dennoch alle Chancen, so der Finne: „Zum einen müssen wir auf Ausrutscher von Leverkusen hoffen. Und was noch viel wichtiger ist: Wir müssen selbst unsere Hausaufgaben machen und die verbleibenden fünf Spiele erfolgreich gestalten“.

Spiele gegen die direkte Konkurrenz

Besonders der Spielplan stimmt den 23-Jährigen optimistisch, dass Schalke die direkte Champions-League-Qualifikation noch erreichen kann. „Wir schauen jetzt von Spiel zu Spiel. Für uns ist es gut, dass wir noch gegen vier direkte Konkurrenten um einen Europapokalplatz spielen“, so Pukki.

Mit Siegen kann Schalke die Konkurrenz selbst in Schach halten: „Alle Spieler in unserem Team sind hoch motiviert und wollen diese direkten Duelle unbedingt gewinnen. Denn neben den drei Zählern für uns wäre dann auch sichergestellt, dass die Konkurrenz nicht punktet.“

Für den Erfolg würde er seine eigenen Ansprüche zurückstellen. „Ich will der Mannschaft helfen, um die gesteckten Ziele zu erreichen. Ob ich spiele, entscheidet aber natürlich der Trainer“, erklärte der Finne.



„Tor hat mir sehr viel Selbstvertrauen gegeben“

Seit seinem Treffer im WM-Qualifikationsspiel gegen Spanien, wo Finnland überraschend 1:1 spielte, zeigt Pukkis Formkurve steil nach oben. Der Treffer gegen den Welt- und Europameister war Medizin für den Angreifer: „Mein Tor hat mir sehr viel Selbstvertrauen gegeben. Mit dem 1:1 habe ich Finnland einen unerwarteten Punkt gesichert. Vor dem Anpfiff hatte mit diesem Ergebnis nun wirklich niemand gerechnet.“

Mit einem Auswärtssieg am Samstag (15:30 Uhr) könnte Schalke gegen den Tabellensechsten Eintracht Frankfurt den Vorsprung – derzeit vier Punkte – weiter ausbauen.

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