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Das Rennen um die internationalen Plätze bleibt eng. Da die „Königsblauen“ noch gegen vier direkte Konkurrenten antreten müssen, warnt Keeper Hildebrand vor individuellen Fehlern.

Gelsenkirchen. Der FC Schalke 04 verpasste es im direkten Duell mit Bayer 04 Leverkusen (2:2), Druck auf den Drittplatzierten auszuüben. So muss das Team von Jens Keller im Kampf um Platz vier nun vor allem nach hinten schauen.

Schalke führt enges Feld an

Fünf Liga-Spiele stehen noch aus, vier davon gegen die direkte Konkurrenz aus Frankfurt, Hamburg, Mönchengladbach und Freiburg. Laut Bild warnte Torhüter Timo Hildebrand deshalb: „Alles ist offen. Der nächste Patzer kann entscheidend sein.“

Fünf Punkte trennen die viertplatzierten Schalker momentan vom Achten, dem HSV. Der Abstand zu Leverkusen blieb wegen des Unentschiedens bei vier Zählern. Aufgrund dieses engen Feldes möchte Kapitän Benedikt Höwedes jedoch auch die direkte Qualifikation zur Champions League noch nicht abschreiben. „Im Fußball ist vieles möglich, auch Leverkusen wird noch Punkte liegen lassen“, gab er sich optimistisch.

Das Hauptziel bleibe allerdings, „Platz 4 zu verteidigen, da gibt es noch ein paar Teams, die herankommen können.“

Wichtige Einnahmequelle

Für die Schalker ist die Qualifikation zur Champions League nicht nur aus sportlicher Sicht erstrebenswert, sondern auch, um einerseits den eingeschlagenen Konsolidierungskurs fortzuführen und gleichzeitig den teuren Kader weiterhin finanzieren zu können. Rund 70 Millionen Euro soll dieser etwa kosten, die Teilnahme an der Königsklasse garantiert mindestens 20 Millionen Euro.

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