Dieter Hecking hofft auf Pokalwunder mit dem VfL Wolfsburg beim FC Bayern München

Dem VfL Wolfsburg fehlt die Konstanz. Eine schwache Heimform bewirkt, dass man nicht vorwärts kommt. Nun reist man im Pokal zum FC Bayern, Trainer Hecking beantwortete Fragen dazu.
Wolfsburg. Auf der Pressekonferenz nach dem 2:2 gegen 1899 Hoffenheim musste VfL Wolfsburgs Trainer Dieter Hecking bereits Fragen zum Pokal-Halbfinale gegen den FC Bayern München beantworten. Auch die Heimschwäche des Klubs wurde thematisiert.

„Wir nehmen die Außenseiterrolle an“

„Ich fahre gerne zu einem DFB-Pokal-Halbfinale, das sind besondere Fußballabende“, meinte Hecking. Dass Bayern momentan die Übermannschaft Europas sei, wüssten doch alle. „Wir brauchen uns auch nicht klein zu machen, aber wir nehmen die Außenseiterrolle an, so groß sie auch ist“, ergänzte der Trainer.

Fakt sei aber auch, dass die letzten Auftritte in der Liga keinen großen Mut machten. Vor allem im Spiel gegen Hoffenheim agierte die Mannschaft zu unkonstant. „Nach unserer Führung hatten wir kein Spieltempo mehr, keinen Spielfluss. In der Halbzeit haben wir umgestellt, dann lief es besser. Gegen Ende war es aber wieder Krampf“, analysierte Hecking.

Seit drei Monaten ohne Heimsieg

Der Fakt, dass der VfL seit drei Monaten zu Hause sieglos sei, helfe auch nicht dabei, Konstanz aufzubauen: „Die Spieler wollten die Führung lieber verwalten, aber das geht nicht über 90 Minuten in der Bundesliga.“ Ein Unentschieden sei immer unbefriedigend, weil man immer auf der Stelle trete. Auch der Psycho-Trick, das Auswärtstrikot zum Heimspiel anzuziehen, habe nicht geholfen.

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