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Trotz drei Punkten Rückstand auf Platz sechs und der damit verbundenen Teilnahme an der Europa-League-Qualifikation gibt Mainz-Trainer Tuchel nicht auf.

Mainz. Trotz der aus Mainzer Sicht unglücklichen 1:2-Niederlage am Sonntag beim 1. FC Nürnberg glaubt Trainer Thomas Tuchel weiterhin an das Erreichen eines Europa-Pokal-Platzes. Für die Spielweise der Nürnberger hat er nur Kritik übrig.

„Gunst der Stunde nutzen“

Nach der ersten Auswärtsniederlage der Mainzer seit dem 09. Dezember 2012 (0:2 bei Borussia Mönchengladbach) liegt die Mannschaft um Kapitän Nikolce Noveski aktuell drei Zähler hinter Platz sechs und ist nach nur einem Sieg aus den letzten zehn Begegnungen aus den Europa-Pokal-Plätzen gerutscht.

„Es ist wahnsinnig eng. Wir trauen uns zu, die Gunst der Stunde zu nutzen“, zeigt sich Tuchel in der Bild optimistisch, dass der Einzug ins europäische Geschäft dennoch gelingen kann.

„Auswärts das Spiel machen“

Trotz spielerischer Überlegenheit musste man die Heimreise ohne Punkte antreten. Das war auch der Defensiv-Taktik des 1.FC Nürnberg geschuldet: „Und hinten stand ein Bollwerk“, ärgerte sich FSV-Manager Christian Heidel.

Auch Tuchel zeigte sich kritisch gegenüber der defensiven Spielweise des „Clubs“: „Ich glaube nicht, dass unsere Zuschauer so was sehen wollen“ bemängelte er. „Jetzt müssen wir schon auswärts das Spiel machen.“

EURE MEINUNG: Schafft Mainz es auf einen Europa-Pokal-Platze?

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