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Dieter Hecking: „Ein etwas glücklicher Punkt“

Nach dem 1:1-Unentschieden stellten sich die Trainer beider Seiten den Reportern. Wir haben für Euch die wichtigsten Aussagen zusammengetragen.

Leverkusen. Nach dem 1:1-Unentschieden zwischen Bayer Leverkusen und dem VfL Wolfsburg waren sich Sascha Lewandowski und Gäste-Trainer Dieter Hecking einig, dass die Gastgeber das Spiel in der ersten Hälfte kontrollierten, sich dies im Laufe des zweiten Durchgangs jedoch änderte.

Leverkusen verpasst das 2:0

„Wir haben eine ordentliche bis gute erste Halbzeit gespielt und hatten einige gute Chancen“, befand Lewandowski laut SID nach dem Spiel. Wäre es „richtig gut“ gelaufen, hätte sein Team auch schon mit 2:0 geführt.

Die Analyse der ersten Hälfte fiel bei Hecking ähnlich aus, auch wenn er natürlich mehr auf die Leistung seiner eigenen Mannschaft schaute: „In der ersten Halbzeit haben wir Leverkusen in die Karten gespielt, nicht nur bei dem Tor. So wollten wir eigentlich nicht spielen.“

So war er zur Pause einfach nur froh, dass sein Team kein zweites Tor kassierte: „Gott sei Dank hat Leverkusen das nicht so ausgenutzt.“

VfL in zweiter Halbzeit stärker

In der zweiten Hälfte kippte die Partie dann, genauer gesagt zwischen der 50. und 70. Minute. Wolfsburg habe es in diesem Zeitraum „gut gemacht“, lobte Lewandowski und musste etwas wehmütig feststellten: „Diese 20 Minuten haben das Spiel gedreht.“

„Feldvorteile“ und „ein richtig gutes Auswärtsspiel“ sah Hecking dann aus Wolfsburger Sicht, gestand jedoch auch ein, dass Leverkusen insgesamt die bessere Mannschaft war: „Unter dem Strich bleibt nach 90 Minuten ein etwas glücklicher Punkt, das wollen wir nicht verhehlen.“

EURE MEINUNG: Fällt Eure Analyse zum Spiel ähnlich aus?

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