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Mehrere VfL-Spieler fehlten zuletzt eigenmächtig bei offiziellen Klub-Terminen. Sportvorstand Klaus Allofs droht bei Wiederholung mit Geldstrafen.

Wolfsburg. Sportvorstand Klaus Allofs und Trainer Dieter Hecking vom Bundesligist VfL Wolfsburg haben die Mannschaft auch außerhalb des Rasens in die Pflicht genommen. Zuletzt hatten mehrere Profis eigenmächtig bei offiziellen Klub-Terminen und Fanklubtreffen gefehlt.

„Die Sitzung war mal fällig. Es sind Sachen vorgefallen, die uns so nicht passen“, kommentierte Hecking die Einberufung des 90-minütigen Gesprächs der Bild. Sportvorstand Allofs ergänzte: „Wir haben den Spielern klar gemacht, was aus unserer Sicht nicht gut läuft.“

Arbeitsauffassung außerhalb des Platzes mangelhaft

Hauptthema der Sitzung soll nach Informationen der Zeitung weniger die Leistung auf dem Rasen, sondern vielmehr das Bild in der Öffentlichkeit gewesen sein, das die Mannschaft in dieser Saison abgibt. So fehlte unter anderem Stürmer Bas Dost in der Karwoche unentschuldigt bei einem vom Verein angesetzten Treffen mit jugendlichen VfL-Fans. Auch andere Spieler hatten in der Vergangenheit offizielle Termine eigenmächtig platzen lassen.

Konsequenzen drohen

Angeblich sind die betroffenen Spieler mit einer Verwarnung durch die Verantwortlichen davon gekommen. Bei weiterem Fehlverhalten in der Öffentlichkeit sollen den Spielern jedoch Geldstrafen drohen.

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