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Der im Januar gewechselte Mittelfeldspieler fühlt sich im Ruhrgebiet und bei seinem aktuellen Verein sehr wohl. An eine Rückkehr nach Kiew denkt er derzeit nicht.

Gelsenkirchen. Der Brasilianer Raffael hat sich zu seiner Zukunft geäußert. Diese sieht die Leihgabe von Dynamo Kiew bei Schalke 04.

Knoten geplatzt

Mit Startschwierigkeiten fing Raffael bei Schalke an. In der Partie gegen die TSG 1899 Hoffenheim, welche der Revierklub 3:0 gewann, glänzte der Brasilianer nach Einwechslung mit einem Tor und einer Vorlage. Jens Keller betonte im Pressegespräch, dass der Ex-Hertha-BSC-Spieler „richtig gut integriert“ sei.

Zu seinem Engagement bei Dynamo Kiew teilte Raffael mit, dass es nicht „wie erhofft“ lief. Ergänzend führte dieser laut dem Medienhaus Bauer an: „Es war dort schwer für meine Familie und mich.“ Den Wechsel in die Ukraine bereut er indes nicht und sieht diesen auch nicht unbedingt als Fehler.

Zukunft auf Schalke?

Der 28-Jährige schaut lieber nach vorne als zurück. Auf Schalke gefällt es ihm. „Natürlich möchte ich hier bleiben, aber wir haben noch sieben Spiele und im Sommer müssen wir schauen, was passiert“, so Raffael.

Der FC Schalke 04 trifft am Wochenende bei Werder Bremen auf den nächsten Gegner. Mit einem weiteren Erfolg wird man den vierten Tabellenplatz festigen.

EURE MEINUNG: Sollte Schalke Raffael an den Verein binden?

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