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Fürths Torwart Wolfgang Hesl zeigt sich tief enttäuscht über seine Degradierung zum Ersatztorhüter. Die neue und alte Nummer Eins Max Grün bekommt derweil Sonderlob vom Trainer.

Fürth. Greuther Fürths wiedergenesener Torhüter Wolfgang Hesl muss sich erneut hinter Konkurrent Max Grün anstellen. Während Hesl die Degradierung nicht nachvollziehen kann, verteilt der Trainer Sonderlob an die neue Nummer Eins.

Hesel enttäuscht

In der Hinrunde hatte der etatmäßige Ersatztorhüter Wolfgang Hesl seinen Konkurrenten Max Grün von dessen Posten verdrängt und stand seit dem 15. Spieltag durchgängig im Tor der Fürther. Erst Anfang März zwang ihn eine Schulterverletzung zu zwei Spielen Pause und Grün rückte zurück in die Startelf.

Nun ist Hesl wieder genesen und durfte am Sonntag gegen Frankfurt (2:3) trotzdem nur zuschauen. „Ich weiß nicht, wem ich noch etwas beweisen und wie gut ich noch halten muss, damit jeder von mir überzeugt ist“, gibt sich der 27-Jährige gegenüber Bild tief enttäuscht.

Trainer Kramer lobt Konkurrent Max Grün 

Für die alte und neue Nummer Eins Max Grün gibt es von Trainer Frank Kramer derweil ein Sonderlob und damit eine Begründung für dessen Vorzug vor Hesl: „Max hat seine Sache in Bremen sehr ordentlich gemacht. Ich kann nicht nach Hörensagen alles ändern, muss die Trainingseindrücke bewerten.“

Obwohl die Tür für Hesl nicht endgültig zu ist, schätzt er die Chancen auf eine erneute Rückkehr ins Tor äußerst gering ein: „In keiner Mannschaft in Europa wird der Torwart alle zwei Wochen gewechselt. Das sehe ich auch nicht als sinnvoll an.“

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