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Der VfL-Stürmer glaubt nach seinem ersten Saisoneinsatz über 90 Minuten, bald wieder zu alter Stärke zu finden. Auch sein Trainer fand lobende Worte für den 29-Jährigen.

Wolfsburg. Beim 2:2 gegen den 1.FC Nürnberg lief Patrick Helmes für den VfL Wolfsburg erstmals seit seinem Kreuzbandriss in der Bundesliga wieder über 90 Minuten auf. Der Stürmer zeigte sich trotz einer ausgelassenen Großchance zufrieden und glaubt, bald wieder zu alter Stärke zu finden. Auch Trainer Dieter Hecking fand lobende Worte.

„Vertrauen war wichtig“
Leistung besser als das Ergebnis

„Mit mir selbst bin ich zufrieden, mit dem Ergebnis nicht“, sagte Helmes der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte hatte der Stürmer selbst die mögliche Vorentscheidung zum 3:0 gegen den FCN auf dem Fuß, traf jedoch nur den Pfosten. „Wenn der reingeht, ist der Spielverlauf wahrscheinlich ein anderer“, räumte der Angreifer danach ein.

„Alles geht in die richtige Richtung“

Dennoch stimmt Helmes besonders die Tatsache optimistisch, dass er in seinem ersten Bundesligaspiel über 90 Minuten seit mehr als zehn Monaten mithalten konnte: „Mit der Luft hatte ich keine Probleme, bei den Zweikämpfen auch nicht mehr. Es geht langsam alles in die richtige Richtung für mich.“

Zufrieden war auch Trainer Dieter Hecking, der den Stürmer über Wochen zunächst in der Regionalliga-Mannschaft der Wölfe aufbaute, ehe er ihn von dort direkt in die Startelf beförderte. Hecking: „Patrick hat gezeigt, dass er wieder ein vollwertiges Mitglied unserer Mannschaft ist.“

Helmes spielt seit Januar 2011 für den VfL. In 26 Bundesligaspielen für die Grün-Weißen erzielte er bislang 13 Tore.

EURE MEINUNG: Kann Patrick Helmes in Wolfsburg zu alter Stärke zurückfinden?

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