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Nach dem Übertreffen der 40-Punkte-Marke hat Eintracht-Trainer Armin Veh das Erreichen des internationalen Wettbewerbs zum Saisonziel erklärt.

Frankfurt. Nach dem 3:2-Sieg bei Greuther Fürth und dem Überspringen der 40-Punkte-Marke in der Bundesliga hat Eintracht Frankfurts Trainer Armin Veh die Europapokalqualifikation als neues Saisonziel beim Aufsteiger ausgegeben. Auch die Spieler reden nun offen über einen Platz unter den besten sechs.

Mittelfeldplatz genügt nicht mehr

„Wir wollen jetzt natürlich einen Europapokal-Platz erreichen, nicht nur Neunter oder Zehnter werden“, sagte Veh der Bild. Auch die Spieler folgen nun dem Beispiel ihres Trainers. Rechtsverteidiger Sebastian Jung möchte „so viele Punkte wie möglich sammeln, um eine tolle Saison richtig super zu beenden.“

Torhüter Oka Nikolov, der als Vertreter des verletzten Kevin Trapp beim knappen Sieg im Aufsteigerduell sein Saisondebüt gegeben hat, freut sich über die gute Ausgangsposition und räumt der Mannschaft realistische Chancen ein, mindestens Sechster zu werden: „Wir sind mitten drin. Es kann alles passieren.“

Frankfurt belegt nach dem 27. Spieltag mit 42 Punkten den fünften Tabellenplatz und ist lediglich um ein Tor schlechter als der FC Schalke 04, der aktuell den Champions-League-Qualifikationsplatz belegt.

EURE MEINUNG: Ist Europa für die Eintracht nur das logische Ziel?

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