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Aufsichtsratschef Clemens Tönnies kann sich einen Verbleib von Trainer Jens Keller bei Schalke 04 durchaus vorstellen. Aber allein die Ergebnisse werden entscheiden.

Gelsenkirchen. Trainer Jens Keller hat mit dem 3:0-Sieg gegen 1899 Hoffenheim seine Chancen auf eine Weiterbeschäftigung beim Fußball-Bundesligisten Schalke 04 anscheinend verbessert. „Sind wir sportlich erfolgreich, ist dies doch das wichtigste Indiz, dass unser Trainer gute Arbeit verrichtet. Jens Keller hat gute Chancen, über das Saisonende hinaus Trainer bei uns zu bleiben“, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende Clemens Tönnies.

Ob der 42-Jährige seinen Job behalten kann, hängt vom Abschneiden in den letzten sieben Spielen ab. „Unser Ziel ist die Qualifikation zur Champions League. Daran richten wir uns aus“, sagte Tönnies weiter und betonte: „Wir glauben an Jens Keller.“

Der Nachfolger von Huub Stevens leiste „beharrliche Arbeit“. Es sei schade, „dass er bei seinem Amtsantritt nicht ausreichend Zeit bekommen hat. Er wird es aber allen beweisen, da bin ich mir sicher“, sagte er dem Internetportal „Sport Bild Plus“.

Was bringt die Zukunft

Neben Keller gelten der Ur-Schalker Mike Büskens und der Champions-League-Gewinner Roberto Di Matteo als Kandidaten auf den Cheftrainerposten der Königsblauen in der nächsten Saison. Der vermeintliche Wunschkandidat Armin Veh hatte sich in der vergangenen Woche entschieden, bei Eintracht Frankfurt zu bleiben.

EURE MEINUNG: Hat Keller eine realistische Chance auf eine Weiterbeschäftigung?

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