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Der Schweizer sieht die 0:2-Niederlage seiner Mannschaft gegen die Breisgauer als gerecht an. SC-Trainer Christian Streich freut sich, dass seine Mannschaft sich belohnt hat.

Freiburg. 2:0 hieß es am Ende eines kampfbetonten Spiels zwischen dem SC Freiburg und Borussia Mönchengladbach. Nach dem Spiel kamen die Trainer der beiden Bundesligisten zum gleichen Schluss: Das Ergebnis geht in Ordnung.

„Mannschaft hat sich belohnt“

SC-Trainer Christian Streich stellte hinterher fest, dass es ein Spiel war, „bei dem es auch darum ging, wer das 1:0 schießt."

„Das ist Max Kruse mit einem wunderbaren Tor gelungen. Wäre Mönchengladbach in Führung gegangen, hätten wir das Spiel wahrscheinlich verloren“, analysierte der 47-Jährige weiter und fügte hinzu: „Trotzdem hat die Mannschaft gegen diesen kompakten Gegner super gearbeitet und sich dafür am Ende belohnt."

„In der ersten Halbzeit vergessen, Fußball zu spielen“

„Es war ein verdienter Sieg für Freiburg", betonte Borussen-Coach Lucien Favre nach dem Spiel.

Der Schweizer zog folgendes Fazit: „Wir haben in der ersten Halbzeit vergessen, Fußball zu spielen. Da war Freiburg spielerisch, technisch und von der Ballsicherheit her besser. Und sie hatten mehr Tempo und mehr Schnelligkeit. Nach der Pause hatten wir Chancen, deshalb bedauere ich es, dass wir das 1:0 nach einem Konter bekommen.“

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