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Der Verein will die beiden Spieler nicht zur Kasse beten. Doch Arnautovic versteht nicht, wie es zur Rangelei mit seinem „Freund“ Sokratis kommen konnte.

Bremen. Nach der Trainings-Rangelei zwischen Marko Arnautovic und Sokratis Papastathopoulos hat sich die Lage beim SV Werder Bremen wieder entspannt. Der österreichische Offensivmann betonte, dass er sich mit seinem griechischen Mitspieler eigentlich bestens versteht.

„Eigentlich verstehen wir uns“

Nach einem Zweikampf zwischen Arnautovic und Abwehrchef Sokratis ging der Österreicher am Donnerstag im Training zu Boden und beleidigte den Innenverteidiger anschließend. Dieser würgte Arnautovic daraufhin mit einer Hand. Mitspieler mussten die Kontrahenten trennen.

„Ich bin bei dem Zweikampf auf den Kopf gefallen. Das hat wehgetan“, so Arnautovic in der Bild. Wieso es zu der Rangelei gekommen ist, konnte sich der 23-Jährige aber nicht erklären: „Eigentlich verstehen wir uns ja super und sind Freunde.“

Werder-Trainer Thomas Schaaf hatte den Zwischenfall zuvor bereits heruntergespielt: „Da sind Emotionen drin, das gehört dazu“, erklärte Schaaf.

Werder steht derzeit in der Bundesliga auf Platz 14 und muss am Samstag beim FSV Mainz 05 antreten.

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