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VfB-Trainer Bruno Labbadia traut seiner Mannschaft zu, den amtierenden Meister aus Dortmund am Samstag zu schlagen. Allerdings plagen die Schwaben große Verletzungssorgen.

Stuttgart. Obwohl den VfB Stuttgart vor dem Duell mit Meister Borussia Dortmund am Samstag große Personalsorgen plagen, traut Trainer Bruno Labbadia seinem Team den Heimsieg zu. Manager Fredi Bobic hofft vor allem auf Stürmer Vedad Ibisevic.

Labbadia glaubt an seinen VfB

„Nur wenn wir geschlossen auftreten, extrem dagegenhalten und immer wieder den Gegner beschäftigen, können wir den BVB schlagen. Das ist aber mit meiner Mannschaft auch möglich“, erklärte Labbadia auf der Pressekonferenz am Freitag.

Wirklich verwöhnt wurden die Stuttgarter Fans zuletzt allerdings nicht, aus den jüngsten vier Heimspielen in der Bundesliga holte der VfB nur einen Zähler. Labbadia will sich deshalb eher an den vergangenen vier Duellen mit Borussia Dortmund orientieren, als die Schwaben dem amtierenden Meister jeweils ein Unentschieden abtrotzten: „Da haben wir ordentlich gespielt, aber das ist natürlich keine Garantie. Dennoch gibt uns das Hinweise, wie wir antreten müssen.“

Bobic hofft auf Ibisevic

Personell kommt auf den Stuttgarter Trainer allerdings eine schwierige Aufgabe zu, neben den gesperrten Cristian Molinaro und William Kvist fehlt auch Shinji Okazaki verletzt. Darüber hinaus steht hinter dem Einsatz von Kapitän Serdar Tasci noch ein Fragezeichen. Der Innenverteidiger schlägt sich nach wie vor mit einer Grippe herum.

Für VfB-Manager Bobic wird viel von den Topstürmern der beiden Vereine, Robert Lewandowski und Vedad Ibisevic, abhängen. Beide seien fantastische Angreifer, allerdings hofft Bobic, „dass Vedad den besseren Punch hat“. Sollte Stuttgart am Samstag gegen Dortmund nicht verlieren, könnte der FC Bayern München im Abendspiel gegen den Hamburger SV mit einem eigenen Sieg vorzeitig Meister werden.

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