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Werder steht das Wasser allmählich bis zum Halse. Die Bremer nähern sich den Abstiegsrängen. Trainer Schaaf kann die Sorgen der Anhänger nachvollziehen.

Bremen. Werder Bremens Trainer Thomas Schaaf hat Verständnis dafür, dass es angesichts der sportlichen Talfahrt der vergangenen Wochen bei den Fans des Bundesliga-14. Abstiegsängste gibt. Am Samstag (15.30 Uhr) gastieren die Hanseaten beim FSV Mainz 05.

„Situation ist nun einmal so“

„Es ist nicht zu vermeiden, dass sie sich Gedanken machen. Unsere Situation ist nun einmal so, wie sie sich in der Tabelle darstellt“, sagte der Coach 48 Stunden vor dem Gastspiel.

Die angespannte Situation bei den Grün-Weißen wurde durch eine Rangelei beim Training zwischen dem Griechen Sokratis und dem Österreicher Marko Arnautovic unterstrichen. Die beiden Kontrahenten mussten durch Teamkollegen beruhigt werden. „Das war ein Zweikampf mit Emotionen, keine große Sache“, kommentierte Schaaf.

Verletzungssorgen werden größer

Nach fünf Spielen ohne Sieg sind die Norddeutschen nur noch sechs Punkte vom Relegationsplatz 16 entfernt. Gegen die Mainzer fällt neben Mannschaftskapitän Clemens Fritz auch der Österreicher Zlatko Junuzovic (Risswunde im Oberschenkel) definitiv aus. Möglich ist eventuell ein Einsatz von Aleksandar Ignjovski, der zu Wochenbeginn über Schmerzen im Oberbauch geklagt hatte

EURE MEINUNG: Kann Werder Bremen sich aus der sportlichen Talfahrt befreien?

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