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HSV-Trainer Thorsten Fink hat sich mit Maximilian Beister ausgesprochen. Der 22-Jährige war unzufrieden und machte mit einem Platzverweis Schlagzeilen. Ein Wechsel ist kein Thema.

Hamburg. Trainer Thorsten Fink hat sich mit Maximilian Beister zusammengesetzt und über die Situation des 22-Jährigen gesprochen. Der Mittelfeldspieler vom Hamburger SV hatte zuletzt mit einer Roten Karte Negativschlagzeilen gemacht, ein Wechsel sei aber kein Thema.

„Ich wollte einfach noch einmal mit ihm über alles reden. Und das Thema dann auch beenden. Er hat aus der Situation sicherlich gelernt“, zitiert die Hamburger Morgenpost Fink.

Am Dienstag hatte der HSV-Trainer das Gespräch mit Beister gesucht, nachdem der 22-Jährige aufgrund einer Tätlichkeit im Spiel gegen den FC Augsburg für fünf Spiele gesperrt worden war. Nach der 0:1-Niederlage gegen Augsburg hatte Fink noch heftig Kritik an seinem Spieler geübt: „Er hat sich weit nach hinten manövriert und hätte schon zuvor einen Denkzettel verdient gehabt.“

Mehr Aufmerksamkeit für Beister

Ab jetzt will der Hamburger Trainer den Mittelfeldspieler mehr in seinen Fokus rücken: „Vielleicht braucht er von mir künftig mehr Aufmerksamkeit. Ich kann ja verstehen, dass er mit mehr Einsätzen gerechnet hat.“ In dieser Saison kommt Beister bislang nur auf acht Startelfeinsätze in der Bundesliga. Deshalb soll er zuletzt auch im Training genervt gewesen sein.

In den vergangenen Wochen wurde über einen Wechsel Beisters, dessen Vertrag in der Hansestadt noch bis 2016 läuft, spekuliert. Das ist für Fink allerdings kein Thema: „Ich halte ihn weiterhin für einen Riesenspieler. Maxi bleibt bei uns. Er hat hier noch lange Vertrag. Ich lasse ihn nicht gehen.“

EURE MEINUNG: Wird sich Beister beim HSV durchsetzen?

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