VfL Wolfsburg: „Freiburg, Gladbach, Mainz sind Vorbilder“

VW-Aufsichtsratsmitglied Stephan Grühsem ist mit der Entwicklung des VfL Wolfsburg nicht zufrieden. Man müsse künftig mehr mit dem eigenen Nachwuchs arbeiten.
Wolfsburg. Auch an dem VW-Aufsichtsratsmitglied Stephan Grühsem ist die bislang durchwachsene Saison des VfL Wolfsburg nicht unbemerkt vorbei gezogen. Er forderte nun richtige Konsequenzen und eine größere Rolle für den Nachwuchs.

Entwicklung noch nicht wie gewünscht

Von den letzten fünf Ligaspielen hat der VfL nur eines gewonnen, ein enttäuschender 13. Tabellenplatz steht zu Buche. „Mit der Entwicklung sind wir noch nicht ganz zufrieden“, betonte Stephan Grühsem, Leiter der Konzernkommunikation und Aufsichtsrat beim VfL Wolfsburg in der Bild.

Vertrauen dennoch da

Gleichzeitig habe er allerdings Vertrauen in den Manager und den Trainer: „Die letzten drei Monate haben gezeigt, dass es so nicht geht. Ich bin guter Dinge, dass Klaus Allofs und Dieter Hecking die richtigen Schlüsse ziehen.“

Grühsem sei zudem überzeugt, dass es nur mit Nachwuchsleuten ginge. „Die müssen wir in Zukunft einbauen. Freiburg, Gladbach und Mainz sind da gute Vorbilder“, so der 50-Jährige.


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