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Bayers Sportdirektor zeigt sich wenig angetan von der Entwicklung des chilenischen Neuzugangs und fordert mehr Angriffslust von Fernandes.

Leverkusen. Bayer Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler hat sich unzufrieden mit den Leistungen von Neuzugang Junior Fernandes gezeigt. Der Stürmer müsse in sich in Zukunft wesentlich „angriffslustiger“ präsentieren.

„Natürlich ist das bisher sehr unglücklich für ihn hier gelaufen. Wenn er in der Europa League begonnen hat, waren eher Pfosten und Latte seine Gegner. Junior hat den Sprung leider noch nicht geschafft“, erklärte Völler gegenüber der Bild

Völler: Kein Verkauf geplant

Ein Verkauf des 24-Jährigen sei laut Völler jedoch „bislang nicht geplant“. Dennoch lautet die klare Forderung des ehemaligen Bundestrainers: „Ich hoffe, dass Junior die Qualitäten, die er in Chile gezeigt hat, bei uns noch unter Beweis stellen wird. Aber dafür muss der Junge ab der neuen Saison viel angriffslustiger werden.“

Bayer hatte den chilenischen Nationalspieler im vergangenen Sommer für rund 3,5 Millionen Euro von Universidad de Chile verpflichtet. Fernandes brachte es seitdem auf lediglich 63 Bundesliga-Minuten, erzielte bislang keinen Ligatreffer und wartet im Jahr 2013 noch immer auf seinen ersten Einsatz im Profikader. Fernandes' Vertrag bei der Werkself ist bis zum 30. Juni 2017 datiert.

EURE MEINUNG: Setzt Junior Fernandes sich bei Leverkusen noch durch?

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