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Der frühere HSV-Star möchte gerne einen Klub in Deutschland übernehmen und wäre dazu sogar bereit, seine Karriere in einer unterklassigen Liga zu starten.

Hamburg. Der frühere Topstürmer Sergej Barbarez vom Hamburger SV würde in Deutschland gerne als Trainer arbeiten. Dabei wäre er auch bereit, in der Oberliga anzufangen. Allerdings beklagt der Bundesliga-Torschützenkönig von 2001 die Mechanismen des Geschäfts, die einen Einstieg erschweren.

Bislang keine Angebote

2008 war Sergej Barbarez nach 330 Bundesligaspielen vom aktiven Fußball zurückgetreten. Nach einem Jahr im HSV-Aufsichtsrat machte er 2010 auch seinen Trainerschein, wartet seitdem jedoch auf Angebote, wie er der Hamburger Morgenpost verriet: „Es geht alles über Beziehungen. Und du brauchst einen Klub, der dir eine faire Chance gibt.“

Ihm seien in der Vergangenheit viele Versprechungen gemacht worden, die nicht eingehalten wurden, so der 41-Jährige. „Das ist schon enttäuschend.“ Unter Druck setzen möchte sich Barbarez aber nicht: „Irgendwann wird es schon passen.“

Einstieg in der Oberliga denkbar

Behauptungen, wonach er nur bei einem Profiklub einsteigen würde, dementiert Barbarez. Er könne sich auch sehr gut ein Engagement bei einem unterklassigen Verein vorstellen: „Wenn ein Verein Interesse hätte, würde ich mir alles anhören. Und wenn es ein Oberligaklub wäre und alles passen würde, wäre es doch auch gut.“

EURE MEINUNG: Könnt Ihr euch Barbarez als Bundesliga-Trainer vorstellen?

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