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Julian Draxler musste nach 19 Minuten mit einer Gehirnerschütterung ausgewechselt werden. Ganz Schalke hofft auf sein Comeback am Samstag gegen Hoffenheim.

Gelsenkirchen. Bei seinem Startelf-Debüt in der Nationalmannschaft gegen Kasachstan (3:0) musste der Jungstar Julian Draxler vom FC Schalke 04 bereits nach 19 Minuten das Spielfeld verlassen. Verein und Spieler hoffen auf eine rechtzeitige Genesung zum Spiel am Ostersamstag gegen die TSG 1899 Hoffenheim.

Reicht die Zeit?

Auf seiner Facebook-Seite gibt sich der 19-jährige Draxler optimistisch: „Habe noch ein bisschen Probleme beim Gucken - und der Schädel brummt. Dinge, die weiter entfernt sind, erkenne ich nicht so gut. Werde mich jetzt die nächsten Tage ausruhen, und dann wird es auch wieder besser, da bin ich sicher.“

Schalke-Teamarzt Thorsten Rarreck ist dagegen vorsichtiger. „Wahrscheinlich kann Julian gegen die TSG wieder spielen. Genaues können wir allerdings erst Ende der Woche sagen. Weitere Untersuchungen sind nicht nötig - alles hängt nur von seinem Befinden ab“, erklärte er auf Bild.de.

Raffael eine Alternative?

Falls Draxler nicht rechtzeitig fit wird, könnte der bis Saisonende ausgeliehen Brasilianer Raffael seine Rolle im offensiven Mittelfeld im Heimspiel gegen die TSG übernehmen. Es wäre sein zweiter Einsatz von Beginn an für die Königsblauen.

EURE MEINUNG: Kann Schalke ohne Draxler bestehen?

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