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Nach wechselhaften Auftritten in dieser Saison ist Stuttgart sechs Punkte von den internationalen Plätzen entfernt. Torhüter Sven Ulreich hält das Auftreten nicht für akzeptabel.

Stuttgart. Der VfB Stuttgart bleibt in dieser Saison hinter den Ambitionen zurück. In der Bundesliga befindet man sich im Niemandsland. Torwart Sven Ulreich sieht die Leistung der Mannschaft kritisch. Um die eigenen Ansprüche auf einen internationalen Wettbewerb zu erfüllen, müsse man „anders auftreten.“

„Gegen Schalke und in Bukarest haben wir gut gespielt. Sonst war kein Spiel wirklich gut. Deshalb hätten wir es auch nicht verdient, nach oben zu kommen", stellte Ulreich in der Bild klar. „Der Sieg in Frankfurt war wichtig, aber es war auch nicht alles gut. Um Ansprüche nach oben stellen zu können, muss man anders auftreten. Wir müssen punkten, damit wir nicht wieder unten reinrutschen, alles andere ist Quatsch“, erklärte der 24-Jährige.

Schwache Stuttgarter Torquote

Obwohl Stuttgart mit 44 Gegentoren die viertschlechteste Defensive aller Bundesligisten stellt, sieht Urlreich vor allem die schwache Trefferquote als Problem. „Es wird immer an den Gegentoren aufgehängt, dass wir nicht oben dabei sind. Ich bin mit dieser Zahl auch nicht zufrieden. Aber die Mannschaften über uns stehen auch da, weil sie mehr Tore machen“, meinte Ulreich. Der VfB traf bisher 28 Mal in 26 Spielen.

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Das will er aber nicht als interne Kritik missverstanden wissen: „“Das heißt jetzt nicht, dass ich die Stürmer angreife oder mich als Torwart aus der Verantwortung nehme. Wir spielen als Mannschaft einfach zu schlecht nach vorne. Das ist nicht zufriedenstellend. Speziell nach der letzten Saison, nach der wir dachten, wir wären schon einen Schritt weiter.“

Derzeit steht der VfB Stuttgart mit bislang nur sieben Punkten aus neun Rückrunden-Partien auf dem zwölften Tabellenplatz. Am kommenden Spieltag trifft die Elf von Trainer Bruno Labbadia auf Borussia Dortmund.

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