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Der vom FC Bayern ausgeliehene Nils Petersen will auch in der kommenden Saison für Werder Bremen spielen. Die Verhandlungen mit den Münchnern wurden aber erst einmal verschoben.

Bremen. Der von Bayern München ausgeliehene Nils Petersen will auch über das Saisonende hinaus beim SV Werder Bremen bleiben – sogar im Falle eines Abstiegs. Erste Verhandlungen mit dem FC Bayern wurden jetzt allerdings vertagt.

Berater krank

Der erste Gesprächstermin mit den Münchnern musste verlegt werden, da Petersens Berater erkrankt war. Das sei „ärgerlich“, erklärte der 24-Jährige Stürmer der Kreiszeitung. Er hoffe jetzt, dass in der Zeit um Ostern etwas passiert, um anschließend Klarheit zu haben.

„Perspektive ist da“

Auch die Tatsache, dass Werder seit fünf Spielen auf einen Sieg wartet und immer näher an die Abstiegsplätze heranrückt, ändert Petersens Meinung nicht: „Ich sage jetzt nicht: Ich hab's mir anders überlegt. Ich trage schließlich auch meinen Teil dazu bei, dass die Situation ist, wie sie ist. Ich glaube weiter an die Mannschaft und weiß, dass Perspektive da ist.“

Verbleib auch bei Abstieg

Der mit elf Treffern gefährlichste Werder-Stürmer würde sogar bei einem möglichen Abstieg nicht die Flucht ergreifen: „Ich bin so ein Fanatiker, der sagt: Wenn man die Suppe mit eingebrockt hat, muss man sie auch auslöffeln.“


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