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Bei Eintracht Frankfurt konnte der VfB Stuttgart das Spiel von 1:0 auf 1:2 drehen. Die Schwaben kämpften sich zurück ins Spiel. Bruna Labbadia war hochzufrieden.

Stuttgart. 1:2 endete die Partie in Frankfurt. Zunächst war Eintracht Frankfurt zwar durch Stefan Aigner in Führung gegangen, ein Elfmetertor von Vedad Ibisevic und ein Kopfballtor von Georg Niedermeier konnten die Punkte für die Gäste klarmachen. Bruno Labbadiakonnte endlich mal wieder seine Mannschaft loben.

Am Donnerstag war der VfB gegen Lazio aus der Euro League geflogen, Blutleere wurde dem Team nicht nur von den eigenen Fans vogeworfen. Zuletzt hatte es noch Pfiffe gegen die Mannschaft gehagelt, vom „Spielermobbing“ wurde gar gesprochen. Heute zeigte der VfB Stuttgart im hart umkämpften Spiel in Frankfurt ein anderes Gesicht.

Riesenlob für die Mannschaft“

„Für uns war das ein sehr, sehr wichtiger Sieg“, sagte Bruno Labbadia nach dem Spiel gegenüber Liga Total!. Er fuhr fort: „Ich muss meiner Mannschaft ein Riesenkompliment machen, dass sie es wieder geschafft hat, sich kurz zu schütteln.“ Denn eine Sache hat viele Spiele lang gefehlt: „Die Mannschaft hat sich endlich belohnt.“

Keine Entscheidung bei Veh

Dauerthema auf Seiten der Gastgeber waren natürlich die Gerüchte um Armin Veh, der sich laut Bild bereits mit Schalke einig sein soll. Frankfurts Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen widersprach diesen Medienberichten: „Ich glaube, dass die persönliche Entscheidung von ihm noch nicht gefallen ist.“ Beim Erreichen von 40 Punkten wollten sich Verein und trainer erneut zusammensetzen und über die gemeinsame Zukunft sprechen. Jetzt hat die Eintracht 39 Zähler gesammelt. „Ich denke nicht, dass es eine Erklärung geben wird“, sagte Bruchhagen weiter.

 

EURE MEINUNG: Veh - bleibt er? Geht er?

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