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Anhänger der Niedersachsen hatten am Freitag ihrem Ärger freien Lauf gelassen und Thomas Kahlenberg ausgepfiffen. Landsmann Simon Kjaer kritisierte das Verhalten der Fans.

Wolfsburg. Der VfL Wolfsburg bestätigte am Freitag beim 1:1 gegen Fortuna Düsseldorf nach zuvor lediglich zwei Siegen in 13 Heimspielen seine Schwäche vor eigenem Publikum. Die Anhänger drückten ihre Unzufriedenheit mit Pfiffen gegen Mittelfeldspieler Thomas Kahlenberg aus. Dessen Teamkollege Simon Kjaer nahm seinen Landsmann in Schutz und verurteilte das Verhalten der Zuschauer.

„Ich muss aufpassen, was ich sage. Die Leute, die gepfiffen haben, haben keine Ahnung von Fußball“, erklärte der 23-Jährige nach dem Spiel. „Klar, Thomas hat ein paar Fehler gemacht. Aber er hat auch gute Sachen gemacht. Ich habe keinen Respekt für die, die pfeifen“, so der dänische Nationalspieler weiter.

Allofs: Die Fans sollten das Team unterstützen

Auch Manager Klaus Allofs zeigte sich verärgert: „Es wäre besser, den eigenen Spieler zu unterstützen und ihm aus einem Tief herauszuhelfen.“

Kahlenberg stand erstmals seit Oktober 2012 in der Startaufstellung der „Wölfe“. Als Ersatz für den gesperrten Diego wusste der 29-Jährige aber nicht zu überzeugen und wurde nach 74 Minuten ausgewechselt. 

EURE MEINUNG: Was haltet Ihr von Zuschauern, die das eigene Team auspfeifen?

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