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Nach der 1:5-Klatsche bei Borussia Dortmund hat Freiburgs Trainer Christian Streich seinem Ärger über das Interesse an seinen Spielern Luft gemacht.

Dortmund. Trainer Christian Streich vom SC Freiburg hat sich nach der 1:5-Pleite seiner Mannschaft bei Borussia Dortmund heftig gegen die zahlreichen Anfragen an seine Spieler gewehrt. Dabei kritisierte er vor allem die Berichterstattung in den Medien. 

„Dass wir in zwei Spielen zehn Gegentore kriegen, ist ja auch nicht normal. Aber wir haben natürlich eine wahnsinnige Unruhe: Unsere Spieler werden angeboten wie auf dem Viehmarkt", schimpfte er nach dem Spiel bei Liga total!. Am letzten Wochenende hatte der SC mit 2:5 gegen den VfL Wolfsburg verloren. 

Dabei würden in den Medien sämtliche Details gedruckt: „In den großen Zeitungen stehen die Ausstiegsklauseln mit Beträgen", ärgerte sich Streich. 

Ausverkauf in Freiburg?

„Wir haben schön zusammengearbeitet und was zusammengebastelt", so Streich. „Und jetzt kommen natürlich diese üblen Mechanismen, die dann da sind, von Händlern und Zwischenhändlern."

Durch die starken Auftritte in dieser Saison – der Sportclub steht nach 26 Spieltagen auf Platz acht in der Liga – sind bei der Konkurrenz Begehrlichkeiten geweckt worden. Unter anderem soll Hannover 96 an Daniel Caligiuri interessiert, Jan Rosenthal hat seinen Wechsel nach Frankfurt bereits bekanntgegeben.

EURE MEINUNG: Welche Freiburger sind interessant für die Konkurrenz?

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