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HSV- Ikone Uwe Seeler hat sich gegen das Amt als Ehrenpräsident entschieden. Grund ist unter anderem eine persönliche Differenz mit Sportchef Frank Arnesen.

Hamburg. Trainer Thorsten Fink hat Verständnis für den Verzicht Uwe Seelers auf das Amt des Ehrenpräsidenten beim Fußball-Bundesligisten Hamburger SV gezeigt.

„Das ist sein gutes Recht“, sagte Fink im Rahmen einer Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen den FC Augsburg am Samstag (15.30 Uhr/Sky und Liga total!): „Er ist und bleibt immer ein HSVer.“ Fink betonte, dass er nur gute Dinge über Seeler sagen könne.

Uwe Seeler leht ab

Das Klub-Idol hatte am Mittwoch angekündigt, sich bei der HSV-Mitgliederversammlung im Sommer nicht zur Wahl zu stellen. Seeler-Freund Heinrich Höper hatte seinen Antrag auf Bitte des 76-Jährigen zurückgezogen. „Das stimmt, ich muss nicht Ehrenpräsident werden“, hatte Seeler dem SID gesagt.

Sauer auf Arnesen

Offenbar ist der Ehrenspielführer der Nationalmannschaft weiterhin sauer auf Sportchef Frank Arnesen. Nach der Bekanntgabe des Wechsels von Seelers 16 Jahre altem Enkel Levin Öztunali zum Liga-Konkurrenten Bayer Leverkusen hatte es große Irritationen zwischen dem Klub-Vorstand und der HSV-Ikone gegeben. Schon damals kündigte Seeler an HSVer zu bleiben, aber „sicherlich mit ein bisschen Abstand.“

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