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Der Nationaltorwart spielte eine überragende Hinrunde. Der Start in die Rückrunde ist ihm etwas misslungen. Doch nun herrscht wieder Stabilität. Sowohl bei Adler als auch beim HSV.

Hamburg. Der Hamburger SV ist Sechster der Bundesliga-Tabelle und steht auf einem Europa-League-Platz. Für die Nummer eins des HSV ist das ein erklärtes Ziel. René Adler sieht die nächsten Wochen als entscheidende Phase an.

Die heißen Wochen

„Jeder muss sich bewusst sein, was eine Europacup-Teilnahme für den Klub bedeuten würde. Ich halte es für vermessen, von der Champions League zu reden, weil wir jetzt einen Punkt hinter Platz vier liegen“, so René Adler im Kicker über die Ambitionen des Hamburger SV.

Die Marschroute ist klar. „Wir wollen uns auf den europäischen Plätzen festsetzen. Jetzt beginnen die heißen Wochen“, so der Torwart mit Blick auf die nächsten Spiele.

Stabilität ist zurückgekehrt

Nach einer glänzenden Hinrunde patzte René Adler vor einigen Wochen bei der 1:5-Niederlage in Hannover gleich mehrfach. „Spiele wie in Hannover gehören dazu. Ich habe mir danach Zeit für mich genommen, habe mich überprüft“, so der Schlussmann selbstkritisch.

Doch das Auswärtsspiel gegen den VfB Stuttgart, was der HSV 1:0 für sich entschied, nutzte der Leipziger, um zu alter Stärke zurückzufinden. Lob gab es dafür von Trainer Thorsten Fink: „Es war wichtig für Rene, dass er uns dieses Spiel gewonnen hat.“

Für René Adler gibt es am Wochenende die nächste Chance sich zu bewähren. Der Hamburger SV erwartet am Samstagnachmittag den wiedererstarkten FC Augsburg um Torjäger Sascha Mölders.

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