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Der Coach der Hanseaten setzt auch gegen Fürth erstmal Wert auf die Defensive. Von einer grundsätzlichen Änderung der Spielphilosophie will er aber nichts wissen.

Bremen. Werder Bremens Trainer Thomas Schaaf legt nach der erfolgreichen Abwehrarbeit beim 1:1 gegen Borussia Mönchengladbach weiter den Fokus auf die Defensive. „Im Prinzip ist es wie beim Eiskunstlaufen. Das Tor zu verteidigen ist die Pflicht, das andere ist die Kür“, sagte Schaaf vor dem Duell mit Schlusslicht SpVgg Greuther Fürth in der Fußball-Bundesliga am Samstag.

Dürfen unsere Philosophie nicht verlieren

Dennoch sieht der 51 Jahre alte Chefcoach keine grundsätzliche Abkehr vom offensiven Spielstil der Hanseaten. „Wir dürfen unsere Philosophie nicht verlieren. Haben wir auch nicht, wir hatten mehr Ecken als Mönchengladbach, mehr Torschüsse und mehr Flanken. Ich glaube nicht, dass das mit einem Defensivspiel funktioniert", sagte Schaaf.

Werder hat mit 1899 Hoffenheim die schlechteste Abwehr der Liga und musste bereits 49 Gegentore hinnehmen. Gegen Gladbach stellte Schaaf sein Spielsystem um und setzte mit Clemens Fritz und Tom Trybull auf zwei defensive Mittelfeldspieler.

Nach 25 Spieltagen liegt Bremen auf Platz 13 der Tabelle der Bundesliga.

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