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Vor der Saison galt Xhaka bei Borussia Mönchengladbach als Hoffnungsträger. Mittlerweile ist der 20-Jährige meistens nur noch Bankdrücker. Das soll sich aber ändern.

Mönchengladbach. Am Samstag stand Granit Xhaka bei Borussia Mönchengladbachs 1:1 gegen Werder Bremen zum ersten Mal seit September wieder über 90 Minuten auf dem Rasen. Nach einer soliden, aber glanzlosen Vorstellung hofft er auf weitere Einsätze von Beginn an.

„Ich bin bereit“

Gegen Bremen fehlte Thorben Marx gesperrt. Xhaka übernahm und wusste zumindest als Abräumer zu überzeugen: Mehr als die Hälfte seiner Zweikämpfe gewann der 20-Jährige und brachte 90 Prozent seiner Pässe an den Mann, schaltete sich dafür aber kaum in die Offensive der „Fohlen“ ein.

„Ich sollte so spielen – keine gefährlichen Dinge im Zentrum, die Räume zustellen“, erklärte der Schweizer Nationalspieler, der sich selbst eher in einer offensiveren Rolle sieht, anschließend. „Das habe ich erfüllt und dem Trainer gezeigt, dass er auf mich bauen kann. Ich wollte mich beweisen, das ist mir gelungen.“

Ob der Mittelfeldspieler aber auch am Sonntag gegen Hannover 96 auf dem Platz stehen wird, ist fraglich. Thorben Marx, im defensiven Mittelfeld der Gladbacher meistens gesetzt, dürfte dann  wieder auflaufen. „Ich bin bereit“, so Xhaka. „Aber mal schau'n, was der Trainer macht…“

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