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Dortmunds Geschäftsführer sieht den richtigen Zeitpunkt gekommen, um Geld in die Kaderzusammenstellung zu investieren.

Dortmund. Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke plant angesichts der dritten Champions-League-Teilnahme in Folge größere Investments.

Gegenüber den Ruhr-Nachrichten erklärte der 53-Jährige: „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um das Niveau zu stabilisieren. Es ist sehr angenehm, wenn du über Investitionen größeren Umfangs reden kannst, ohne dir Sorgen darüber zu machen, ob du einen Kredit benötigst. Wir benötigen definitiv keinen.“

Seit Watzkes Amtsantritt vor acht Jahren hat sich der Umsatz von Borussia Dortmund mehr als verdreifacht: „Als ich anfing, lag der Umsatz bei 87 Millionen Euro, in diesem Jahr reißen wir vielleicht die Marke von 250 Millionen Euro.“

Watzke dementiert Gerüchte um Verpflichtung von Dzeko

Auch aufgrund dieser finanziell guten Lage kursierten zuletzt immer wieder Gerüchte um eine mögliche Verpflichtung von ManCity-Stürmer Edin Dzeko. Obwohl Watzke davon sprach, größere Investments problemlos tätigen zu können, widersprach er diesen Gerüchten scharf: „Wer so etwas in Umlauf bringt, der hat auch nach acht Jahren die Philosophie dieses Klubs noch nicht verstanden. Das macht mich fassungslos und ärgert mich.“

Auch Trainer Jürgen Klopp hatte entsprechende Meldungen zurückgewiesen: „Leider ist das nur eine Ente. Edin ist ein richtig guter Spieler, leider aber finanziell außerhalb unserer Möglichkeiten.“ Hartnäckiger halten sich dagegen Spekulationen um ein mögliches BVB-Interesse an Hannovers Torjäger Mame Diouf. Der Senegalese würde Dortmund acht Millionen Euro kosten.

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