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Der Ex-Profi sollte Medienberichten zufolge in Wolfsburg Lorenz-Günter Köstner beerben, dessen Vertrag ausläuft. Beide Vereine dementierten die Meldung jedoch.

Wolfsburg. Die Bundesligisten VfL Wolfsburg und Hannover 96 haben einen möglichen Wechsel von Valerien Ismael von Hannover als U23-Trainer zum Liga-Konkurrenten dementiert. Der frühere Bundesliga-Profi von Werder Bremen, Bayern München und Hannover 96 soll nach Informationen des Sport-Informations-Dienst (SID) bei den „Wölfen“ Lorenz-Günter Köstner beerben. Der Vertrag von Köstner läuft im Sommer aus.

Allofs und Ismael: Gemeinsame Vergangenheit bei Werder

Hannovers Sportdirektor Jörg Schmadtke dementierte einen bevorstehenden Wechsel ebenso wie Wolfsburgs Pressesprecher Oliver Schraft: „Diese Meldung ist falsch.“

Köstner hatte beim VfL in der Hinrunde erfolgreich als Interimstrainer der Bundesliga-Mannschaft agiert. Der 60-Jährige übernahm nach der Trennung von Trainermanager Felix Magath im Oktober zum zweiten Mal die Profiabteilung der „Wölfe“ und führte das Team vom letzten auf den 15. Tabellenplatz. Zudem schaffte er den Sprung ins Viertelfinale des DFB-Pokals.

Kurz vor Weihnachten kehrte Köstner zugunsten des neuen Trainers Dieter Hecking wieder in die zweite Reihe zurück. Wolfsburgs Manager Klaus Allofs machte die Besetzung des Nachwuchs-Trainer-Postens zur Chefsache. Allofs hatte als Manager von Werder Bremen den Spieler Ismael 2003 in die Bundesliga geholt. Der Franzose ist seit Ende 2011 U23-Trainer bei Hannover 96.

EURE MEINUNG: Ist Valerien Ismael ein Trainer mit Bundesliga-Potenzial?

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