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Rene Adler vom Hamburger SV äußert sich über die aktuelle Lage seines Teams, erklärt den Grund für die Leistungs-Schwankungen und gibt das Ziel „Europa“ nicht auf.

Hamburg. Nach nur zwei Siegen aus den letzten fünf Partien ist der Hamburger SV wieder im grauen Liga-Mittelmaß angekommen. Zuletzt sorgte ein enttäuschendes Remis gegen Schlusslicht Fürth für Katerstimmung beim Nordklub. Nun äußerte sich HSV-Keeper Rene Adler zur aktuellen Situation und dem Traum vom internationalen Geschäft.

„Unentschieden gegen Fürth nicht unser Anspruch“

„Natürlich ist ein Unentschieden gegen Fürth nicht unser Anspruch. Gegen eine so defensiv eingestellte Mannschaft muss man die Torchancen nutzen. Im Optimalfall schon in den ersten Minuten", sagte Adler im Interview mit der Bild.

In Dortmund auswärts hui (4:1), gegen Fürth zuhause pfui (1:1). Der 28-Jährige will den Grund für solche Leistungs-Schwankungen erkannt haben: „Dortmund ist ein Highlight, ein Spektakel – mit einer anderen Rollen-Verteilung. Da kann man als Außenseiter befreiter aufspielen. Für unsere junge Mannschaft ist das einfacher.“

Adler: „Die Chance ist da“

Trotz der zuletzt enttäuschenden Punktausbeute und dem Abrutschen auf den siebten Tabellenplatz glaubt Adler nach wie vor an eine Qualifikation für das internationale Geschäft: „Wir sind derzeit einen Punkt weg von Europa und drei von der Champions League. Ob wir es am Ende schaffen, kann ich nicht sagen. Die Chance ist da.“

Adler weiter: „Grundsätzlich sehe ich ab Platz vier keinen, der von seiner Kader-Qualität stärker ist als wir. Es ist unsere Aufgabe, das mit Punkten zu belegen.“

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