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Robben wieder auf die Bank? „Wäre kein Weltuntergang“

Nachdem der Niederländer im Spitzenspiel der Matchwinner war, droht ihm in den kommenden Partien wieder die Bank. Dies­be­züg­lich zeigte er sich erstaunlich gelassen.

München. Außenstürmer Arjen Robben nimmt eine mögliche erneute Rückstufung nach seinem Gala-Auftritt im DFB-Pokal gegen Borussia Dortmund (1:0) am Mittwoch gelassen. Es wäre „kein Weltuntergang“, wenn er am Sonntag (15.30 Uhr) gegen 1899 Hoffenheim erneut auf der Bank sitzen müsste, sagte der 29 Jahre alte niederländische Fußball-Nationalspieler. „Ich warte das ruhig ab, wir sind alle abhängig vom Trainer, er entscheidet.“

„Bin auf einem guten Weg“

Robben war gegen den BVB für den gesperrten Franck Ribéry in die Startelf gerutscht und hatte die Bayern mit seinem Traumtor in der 43. Minute ins Halbfinale geschossen. „Für mich war es gut, nicht nur für mich“, sagte Robben am Donnerstag. Er wolle „einfach so weitermachen. Ich fühle und weiß, dass ich auf einem guten Weg bin.“ Aber in einigen Situationen habe er gemerkt, dass er Spielrhythmus brauche. „Ich weiß“, sagte er deshalb, „es wird noch besser.“

Die Aussage von Dortmunds Trainer Jürgen Klopp, Robben und Mario Gomez würden sich sicher nicht noch ein weiteres Jahr in München auf die Bank setzen, fand Robben „lustig“. Er respektiere Klopp, der in Dortmund „einen Riesenjob“ mache.

„Aber die Situation ist doch ein bisschen komplizierter. Ich sitze ja nicht die ganze Zeit auf der Bank und habe in der Hinrunde physische Probleme gehabt. Das hat nichts mit fußballerischer Qualität zu tun.“

EURE MEINUNG: Sollte Robben in Zukunft wieder häufiger in der Startelf stehen?

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