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Trotz Tuchels verbaler Attacke wegen vermeintlicher Benachteiligung seiner Mannschaft durch die Schiedsrichter bezeichnet DFB-Sportdirektor Robin Dutt den Coach als „tollen Typen“.

Frankfurt/Main. DFB-Sportdirektor Robin Dutt hat sich positiv über Trainer Thomas Tuchel von Mainz 05 geäußert. In einem Fernseh-Interview erklärte er, dass emotionale Typen wie der Mainzer Übungsleiter für die Bundesliga wichtig seien.

Bundesliga braucht Typen

„Er ist ein emotionaler Typ, der seine Meinung äußert - solche Typen brauchen wir in der Bundesliga! Es ist doch interessant, wenn Trainer immer mal wieder für Diskussionen sorgen“, wird Dutt von Sport1 zitiert.

Lob für seinen Ex-Verein

Der ehemalige Trainer des SC Freiburg (2007-2011) äußerte sich zudem erfreut über die Entwicklung der Breisgauer und ihren Einzug ins DFB-Pokal-Halbfinale: „Der Verein hat eine gute Entwicklung genommen. Sie stehen sehr stabil und sind vor allem gegen den Ball in der Defensive sehr stark. Durch ihren Charakter und ihre Laufbereitschaft sind sie in der Lage, solche Spiele wie in Mainz für sich zu entscheiden.“ Seine Prognose: „Ich glaube es wird schwer, Freiburg von den internationalen Plätzen weg zu kriegen.“

Auch für Christian Streich, seinen Nachfolger auf der Freiburger Trainerbank, findet Dutt warme Worte: „Er ist ein sehr liebenswerter Mensch. Er ist ein Fußballverrückter - das stimmt schon, aber privat ist er ein ganz normaler Typ.“

EURE MEINUNG: Braucht die Bundesliga wirklich „solche Typen“ ?


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