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Der Umgang des Vereins mit Magaths damaligen Vertrauten sowie Aussagen seines Nachfolgers Klaus Allofs stoßen beim 59-Jährigen auf Unverständnis.

Wolfsburg. Felix Magath kann nach seiner Entlassung beim VfL Wolfsburg nicht nachvollziehen, warum seitens des Vereins noch immer Kritik an ihm laut wird. Auch der Umgang mit seinen damaligen Mitarbeitern verärgert ihn.

Magath sauer auf Ex-Klub

Über seine Entlassung und dessen Entstehung wundert sich Magath indes nicht, wie er gegenüber der Welt zugibt: „In diesem Geschäft ist es nun einmal so, dass der Trainer bei schlechten Saisonverläufen den Kopf hinhalten muss.“ Der 59-Jährige weiter: „Worüber ich mich allerdings wundern muss, ist, wenn anschließend noch nachgetreten wird.“

Die Kritik des Wolfsburger Meistertrainers von 2009 richtet sich an die Bosse der Niedersachsen: „So eine Entscheidung wie meine Entlassung wird von Vereinsvertretern getroffen. Das ist auch in Ordnung. Dass allerdings meinen loyalen Geschäftsstellen-Mitarbeitern und mir anschließend noch Dreck hinterher geworfen wird, verstehe ich überhaupt nicht.“

Allofs klärt's lieber persönlich

Ein Grund für Magaths Verärgerung sind Aussagen von Klaus Allofs, der seine Nachfolge antrat und mit Kritik an der Arbeit seines Vorgängers nicht sparte: „Wenn das Feld bestellt gewesen wäre, dann wäre ich nicht da. Dann ist es nämlich auch so, dass meist geerntet wird.“

Magaths aktuellsten Äußerungen konterte der VfL-Manager gegenüber Bild nur lapidar: „Wenn ich was mit Felix Magath zu klären habe, mache ich das persönlich.“

Am 25. Oktober 2012 wurde Felix Magath als Trainer des VfL Wolfsburg entlassen. Ex-Keeper Andre Lenz, damals Team-Manager, und vier weitere Mitarbeiter des ehemaligen Trainers mussten damals ebenfalls ihren Hut nehmen.

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