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Mike Büskens als Cheftrainer bei seinem ehemaligen Klub Schalke 04? Diesen Spekulationen erteilt der einstige „Eurofighter“ jetzt eine Absage.

Gelsenkirchen. Seit der Beurlaubung von Mike Büskens beim Tabellenletzten Greuther Fürth kamen Gerüchte auf, der 44-Jährige könne den Cheftrainerposten bei seinem ehemaligen Klub Schalke 04 übernehmen. Diesen Spekulationen erteilte der einstige „Eurofighter“ jetzt tendenziell eine Absage.

Schalke habe mit Jens Keller einen „jungen Trainer, ähnlich jung wie ich. Die haben in Mainz einen Punkt geholt, in der Hölle am Bosporus bestanden und jetzt Düsseldorf geschlagen. Schalke braucht mich derzeit nicht“, sagte Büskens in einem Interview mit der Sport Bild.

An diesen Spekulationen werde er sich „allein aus Respekt vor der Arbeit meines Kollegen“ nicht beteiligen. „Aufgrund meiner Vergangenheit ist es doch immer so, dass mein Name fällt, sobald ein Trainer seine Arbeit auf Schalke beendet hat“, so der vergangene Woche in Franken entlassene Trainer.

Tönnies: „Saison mit Keller zu Ende bringen“

Rückendeckung bekam der in der Kritik stehende Keller nun auch von Schalkes Aufsichtsrats-Chef Clemens Tönnies. „Wir stehen hinter Jens Keller und wollen die Saison mit ihm zu Ende bringen“, sagte der 56-Jährige dem „Medienhaus Bauer“ nach dem wichtigen 2:1-Heimsieg gegen Fortuna Düsseldorf.

Die Knappen liegen in der Bundesliga derzeit nur noch auf Platz neun und haben fünf Punkte Rückstand auf einen Qualifikationsplatz für die Champions League. Rang vier bleibt trotz der sportlichen Krise der letzten Wochen laut Tönnies das Saisonziel.

Am Samstag müssen die Königsblauen zum VfL Wolfsburg, danach kommt der amtierende Doublesieger Borussia Dortmund zum Ruhrpott-Derby nach Gelsenkirchen.


EURE MEINUNG: Wie bewertet ihr Büskens' Aussagen? Landet er zur kommenden Saison auf Schalke?

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