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Auch unter dem Interims-Coach hat es für die Franken nicht zum ersten Heimerfolg in der Bundesliga gereicht. Die Stimmung war nach Spielende dennoch positiv.

Fürth. Das 0:0 in der Bundesligapartie zwischen der SpVgg Greuther Fürth und Bayer Leverkusen am späten Sonntagnachmittag hat keiner der beiden Mannschaften wirklich weitergeholfen. Im Anschluss an die Partie war man beim Tabellenletzten dennoch obenauf.

„Haben alles reingeschmissen“

Interimstrainer Ludwig Preis äußerte gegenüber dem Pay-TV-Sender Sky: „Sie haben ja alles reingeschmissen. Schade, dass es für unsere Rasselbande wieder nicht zum Sieg gelangt hat.“ Gleichzeitig richtete Preis den Blick nach vorne und gibt sich und das Team nicht auf. „In der Mannschaft ist was passiert. Auf dem Weg müssen die Jungs weitermachen, wir geben uns nicht auf. Das war der erste Fingerzeig, dass wir leben.“

Thomas Pledl, dem der 41-Jährige gegen die „Werkself“ zum Pflichtspieldebüt in der Bundesliga verhalf, hat die Hoffnung auf ein gutes Ende für den Bundesliga-Neuling ebenfalls noch nicht aufgegeben. „Wenn wir weiter punkten, haben wir vielleicht am letzten Spieltag ein Endspiel gegen den FC Augsburg.“ Im Fußball sei eben „alles möglich“.

Chancen nicht genutzt

Auf Seiten der Gäste konnte man mit der Punkteteilung im Kampf um den zweiten Tabellenplatz nur schwer leben. „Wir haben uns heute unheimlich schwergetan. Es ist unnötig, wenn man sieht, dass wir heute zwei Punkte verloren haben“, sagte Stürmer Stefan Kießling gegenüber der vereinseigenen Webseite, zollte dem Gegner aber dennoch Respekt. „Fürth hat das gut gemacht und gekämpft. Es war nicht einfach für uns.“

Bayer-Kapitän Simon Rolfes war ähnlicher Ansicht: „Fürth hat die Räume sehr eng gemacht. Aber wir haben unsere hochkarätigen Chancen nicht genutzt, deshalb blieb es ein Anrennen gegen eine massive Abwehr.“

EURE MEINUNG: Wie beurteilt ihr die Chancen der Fürther im Kampf um den Klassenerhalt?

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