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Franck Ribery: „Wir wollen ja den Kontakt zu den Fans haben“

Der Franzose bekam jüngst ungebetenen Besuch in der Bayern-Kabine. Das fand er zwar nicht gerade toll; dennoch sollten die Fans nicht komplett ausgesperrt werden.

München. Franck Ribery wurde jüngst von einem Stalker verfolgt, der ihn vergangene Woche sogar in der Kabine des FC Bayern München aufsuchte. Obwohl dem Bundesliga-Star diese Aktion keineswegs gefallen hat, ist ihm die Nähe zu den Fans sehr wichtig.

„Das ist ein mulmiges Gefühl“

Ribery erklärte in einem Interview mit der tz, dass er zwar keine Angst gehabt habe, es ihm bei dem Kabinenbesuch des Fremden aber auch nicht zum Lachen zumute gewesen sei.

„Die Kabine ist ja unser Allerheiligstes. Plötzlich sitzt da ein Fremder auf meinem Platz. Das ist ein mulmiges Gefühl“, sagte der 29-Jährige.

Kabine muss besser geschützt werden

Zu den Beweggründen des ungebetenen Gastes mutmaßte Ribery: „Ich glaube, er wollte etwas von mir haben, wollte, dass ich seine Situation ändere, sein Leben ist wohl schwierig. Aber ich kenne ihn doch gar nicht!“

In Zukunft müsse die Kabine besser geschützt werden, forderte der Flügelspieler, räumte aber auch ein: „Wir können ja nicht alles zumachen – wir wollen ja den Kontakt zu den Fans haben.“

EURE MEINUNG: Wie sollte man einer solchen Stalking-Aktion begegnen?

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