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Es läuft in Mainz: Unter Manager Christian Heidel, der seit 1992 die sportlichen Geschicke der 05er leitet, nehmen die Rheinländer Kurs auf Europa.

Mainz. Mit dem 2:2 gegen Schalke 04 am vergangenen Samstag bleiben die internationalen Plätze für den FSV Mainz 05 in Reichweite. Das ist auch ein Verdienst von Christian Heidel, der seit nunmehr fast 21 Jahren als sportlicher Leiter für den Verein aktiv ist. Das verlangt auch der Konkurrenz Respekt ab.

Hoeneß: „Er ist ein Schlawiner“

So erklärte Bayern-Präsident Uli Hoeneß im SWR-Flutlicht: „Heidel macht einen super Job. Er ist ein Schlawiner. Wenn ich das sage, ist das keine Kritik, sondern ein Lob. Er ist schlau, geht an die Grenzen. Heidel ist ein guter Vertreter für diesen Verein.“ Der Mainzer Manager wiederum ist geschmeichelt: „Was soll ich dazu sagen? Ich schätze Uli Hoeneß sehr und es freut mich natürlich wenn er der Meinung ist, dass auch in Mainz ganz gute Arbeit geleistet wird", sagte er zur Bild.

Heidel: „Keine Bestrebungen, Adam abzugeben“

Gute Arbeit liefert auch Trainer Thomas Tuchel ab. Seit 2009 ist der mittlerweile 39-Jährige im Amt und erklärte unlängst: „Stand jetzt: Ein glasklares Ja, dass ich im nächsten Jahr noch Trainer in Mainz bin.“ Heidel bestätigte am Sonntag im SWR-Flutlicht: „Fakt ist, Thomas ist auch nächste Saison unser Trainer.“

Bleiben soll auch Adam Szalai. Der Ungar schaffte in der laufenden Saison endgültig den Durchbruch in Mainz und erzielte bis dato zwölf Tore in 21 Bundesliga-Spielen. „Es gibt keine Bestrebungen, Adam abzugeben“, betonte der Mainzer Manager. Angeblich soll unter anderem Borussia Dortmund am Angreifer interessiert sein, der Robert Lewandowski im Falle eines Wechsels ersetzen könnte.

EURE MEINUNG: Mainz auf Europa-League-Kurs - Wem ist das zuzuschreiben?

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