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Hannover 96-Trainer Mirko Slomka sitzt am kommenden Samstag gegen den Hamburger SV wieder auf der Trainerbank. Wegen „Geringfügigkeit“ wurde das Verfahren vom DFB eingestellt.

Hannover. Trainer Mirko Slomka von Bundesligist Hannover 96 darf am kommenden Samstag beim Nordderby gegen den Hamburger SV (15.30 Uhr/Sky und Liga total!) auf der Bank der Niedersachsen Platz nehmen. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat nach Angaben von 96 am Montag das Verfahren gegen den 45-Jährigen nach dessen Hinausstellung am Sonntag während der Partie beim 1. FC Nürnberg (2:2) wegen "Geringfügigkeit" eingestellt. Slomka hat damit keine weiteren Sanktionen zu befürchten.

Slomka hatte sich das Spiel seiner Mannschaft gegen den Club ab der 65. Minute von der Tribüne aus ansehen müssen, weil er sich zuvor über eine Entscheidung des Schiedsrichters Thorsten Kinhöfer (Herne) beschwert hatte. Daraufhin schickte ihn der Referee auf die Zuschauerränge.

„Kann sonst meinen Beruf nicht ausüben“

Slomka hatte die Entscheidung nach der Partie kritisiert. „Ich hatte vorher keinen Kontakt zu den Schiedsrichtern. Wenn das also ihr einziges Kommunikationsmittel ist, dann kann ich meinen Beruf nicht ausüben“, sagte er, „ich coache meine Mannschaft und bin halt emotional dabei.“

EURE MEINUNG: Hätte man Slomka bestrafen sollen?

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