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Die Hessen haben einen Passus gegen Pyrotechnik in ihre Satzung aufgenommen. Eine erste Abstimmung war im Dezember nicht zu Stande gekommen.

Frankfurt. Eintracht Frankfurt hat auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am Sonntag die Satzung um einen Absatz gegen Pyrotechnik und Gewalt ergänzt. Der Aufsichtsrat begrüßte die Entscheidung.

Große Mehrheit stimmt für Satzungsänderung

„Der Verein und seine Mitglieder stehen für eine lebendige und friedfertige Fankultur und lehnen daher die Gefährdung von Stadionbesuchern, zum Beispiel durch den Einsatz nicht genehmigter Pyrotechnik, ab“, heißt es von nun an in der Satzung von Eintracht Frankfurt unter Paragraph 7, Ziffer 1.

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Der Abschnitt sollte ursprünglich bereits auf der ordentlichen Mitgliederversammlung im Dezember in die Satzung aufgenommen werden, damals war die Abstimmung aber aus Zeitgründen verschoben worden. Am Sonntag stimmten 293 der 416 anwesenden Mitglieder für die Änderung, 112 dagegen. Elf Anwesende enthielten sich.

„Das ist absolut nötig“

Aufsichtsratsmitglied Reinhard Gödel begrüßte im Anschluss das Ergebnis der Abstimmung: „Man erwartet von uns ein klares Signal. Das ist absolut nötig.“ Eintracht Frankfurt war in der jüngeren Vergangenheit mehrfach negativ in die Schlagzeilen geraten, weil Anhänger des Vereins unerlaubt Pyrotechnik im Stadion abgebrannt hatten.

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