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Hoffenheim-Manager Andreas Müller: „Müssen hinterfragen, wie es weitergeht“

Nach der erneuten Niederlage schlug die Stimmung im Kraichgau nach der Partie gegen Stuttgart wieder um ins Negative. Hier sind die Stimmen zum Spiel.

Hoffenheim/Sinsheim. Nach der Niederlage bei Hannover 96 in der Vorwoche musste sich 1899 Hoffenheim auch am 22. Spieltag gegen den VfB Stuttgart knapp mit 0:1 (0:1) geschlagen geben. TSG-Manager Andreas Müller mahnte vor den richtungsweisenden Partien, in denen es unter anderem gegen die direkte Konkurrenz geht, zur Vorsicht.

„Das ist alarmierend“

„Wenn man heute die Leistung nimmt, da kann man nicht zufrieden sein. Ein, zwei Spieler hatten Normalform, der Rest nicht. Das ist alarmierend für die nächsten Spiele. Über die Art und Weise heute bin ich sauer“, erklärte der ehemalige Sportdirektor des FC Schalke 04 gegenüber dem Pay-TV-Sender Sky.

Mit weiterer Kritik an der Mannschaft sparte der 50-Jährige nicht: „Das ist - ich will nicht sagen eine Frechheit - aber da muss jeder nachdenken, wie man so in ein Spiel gehen kann. Wir müssen uns hinterfragen, wie es demnächst weitergeht.“

Trainer Marco Kurz war vor allem mit dem Auftreten seines Teams vor der Pause unzufrieden. „Die Stuttgarter haben ein gutes Spiel abgeliefert. Aber das war die schwächste erste Halbzeit, die wir bisher hier gespielt haben.“

„Sieg wird uns Auftrieb geben“

Stuttgart-Coach Bruno Labbadia, der trotz schwerer Erkältung am Spielfeldrand stand, war über die Reaktion seiner Mannschaft auf die schlechten Resultate zu Rückrundenbeginn sehr erfreut: „Die Mannschaft hat gekämpft, den ersten Sieg einzufahren. Wir haben heute über taktische Disziplin gewonnen. Der Sieg wird uns ganz schön Auftrieb geben.“

EURE MEINUNG: Wie geht es für 1899 Hoffenheim in den nächsten Wochen weiter?

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