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Nach dem verdienten Sieg stellten sich sowohl die Trainer als auch einige Spieler den Medien. Wir haben für Euch die wichtigsten Aussagen zusammengetragen.

Düsseldorf. Nach dem 1:0 Erfolg über Greuther Fürth zeigten sich sowohl Trainer Norbert Meier als auch einige Spieler sehr zufrieden, obgleich sie auch ihre eigene Chancenverwertung bemängelten. Eben jenes bemängelte auch Mike Büskens bei seiner Mannschaft.

Meier zufrieden

Der Trainer gab sich nach dem Sieg natürlich zufrieden: „Wir sind sehr froh und glücklich über den Sieg. Duelle mit Greuther Fürth sind meistens eng, so war es auch heute. Wir haben das frühe 1:0 durch den verschossenen Elfmeter verpasst. Danach haben wir nicht gewackelt, auch wenn die Fürther zu Möglichkeiten kamen.“

Vor allem für den Torschützen freute er sich: „Es freut mich sehr für Axel Bellinghausen, der als entscheidender Torschütze glänzen konnte und viel für die Mannschaft gearbeitet hat. Zu Beginn der zweiten Hälfte haben wir die Fürther zu sehr kommen lassen. Nachher haben wir das besser gemacht und sind zu einigen guten Chancen gekommen.“

Chancenverwertung sorgt für Ärger

Dennoch bemängelte er die Chancenverwertung seiner Mannen. „Da musst du den Sack zumachen, dann hast du Ruhe. So mussten wir bis zum Schluss zittern. Insgesamt ist der Sieg verdient“, beendete der 54-Jährige seine Analyse.

 In den Tenor stimmten auch die Düsseldorfer Spieler ein. „Wir hatten gute Möglichkeiten zum zweiten und dritten Tor, am Ende mussten wir dann doch zittern. Wir müssen uns vorwerfen lassen, dass wir die Chancen nicht genutzt haben,“ kritisierte Axel Bellinghausen. Unter dem Strich herrscht jedoch Zufriedenheit im Team, hat man doch – wie Stelios Malezas feststellte – ein „Sechs-Punkte-Spiel für sich entschieden.“

Büskens: „Wie so oft in dieser Saison“

Der Gäste-Trainer war nach der Niederlage logischerweise enttäuscht. „Aus unserer Sicht fing das Spiel sehr bescheiden an, mit einem aus meiner Sicht berechtigten Elfmeter. Diese Szene war  symptomatisch für unser Zweikampfverhalten in der ersten Hälfte. Wir hätten Robbie Kruse vor dem Sechzehner stellen müssen, aktiver verteidigen. Wir haben im ersten Durchgang alle engen Zweikämpfe verloren“, fand er vor allem für seine Defensive keine lobenden Worte.

Weiter analysierte er: „Gott sei Dank hat Wolfgang Hesl den Elfmeter gehalten.  Wir sind vor der Pause zu guten Möglichkeiten gekommen, die wir in unserer Situation nutzen müssen. So kam es wie so oft in dieser Saison. Wir haben eine eigentlich klare Szene aus unserer Sicht dem Gegner in die Hand gegeben und Bellinghausen nutzt dies clever. Dann laufen wir einem Rückstand hinterher. Die Jungs haben viel investiert, doch wir haben erneut nichts mitgenommen.“

 

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