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Nach der Heimniederlage gegen Freiburg ist Bremens Trainer unzufrieden mit der Leistung seiner Spieler. Auf der Gegenseite hält sich Christian Streich mit Lob zurück.

Bremen. Die Bank-Premiere von Thomas Eichin als neuer Manager von Werder Bremen ging schief: Mit 2:3 unterlagen die Hanseaten gegen den SC Freiburg. Mit der Vorstellung seiner Mannschaft ist Thomas Schaaf unglücklich und gratuliert den Gästen zum ersten Sieg in Bremen seit 1998.

Schaaf: „Zu unruhig, zu wild“

„Der Sieg für Freiburg ist absolut verdient“, gibt Schaaf nach dem Spiel zu und kritisiert: „Wir haben zu unruhig und viel zu wild gespielt. Eine Erklärung dafür kann ich nicht liefern.“ Vor allem die zahlreichen Wackler seines Teams bemängelt der dienstälteste Trainer der Bundesliga und lobt den Gegner: „Eine Mannschaft wie Freiburg hat die Qualität solche Fehler für sich auszunutzen.“

Streich: „Offener Schlagabtausch“

Komplimente, mit denen Schaafs Gegenüber Christian Streich seinerseits sparsam umgehen will: „Ich will nicht zu viel loben“, erklärt dann aber doch: „In der ersten Halbzeit war unsere Leistung schon sehr beachtlich.“

In der zweiten Hälfte wurde Bremen stärker, nutzte die Chancen jedoch nicht. „Danach wurde es ein offener Schlagabtausch, bei dem wir auch ein wenig Glück hatten“, weiß auch Freiburgs Übungsleiter und merkt an: „Kritisieren kann man, dass wir zu wenig aus unseren Torchancen gemacht haben.“

EURE MEINUNG: Würde Freiburgs Qualität auch für Europa reichen?

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